Bergsteigen


Am frühen Morgen geht es los. Es ist noch dunkel. Einzig der Mond und die Strinlampe spenden Licht. Das knirschende Geräusch des Schnees unter den Steigeisen begleitet uns über den Gletscher. Über eine steile Flanke erreichen wir den Grat in der Morgendämmerung. Am kurzen Seil geht’s und klettert man weiter über den Grat bis auf den Gipfel. Als Lohn für die Anstrengung geniessen wir die grandiose Aussicht auf das vor uns liegende Bergpanorama.

Doch die Tour ist noch nicht zu Ende. Trotz einer gewissen Müdigkeit erfolgt jetzt der Abstieg. Der Gedanke an die Bank vor der Hütte und ein kühles Panasche in der Hand, ist zweifellos ein schöner Gedanke. Und als es dann endlich soweit ist, ist die Zufriedenheit über das Gleistete noch grösser als die Müdigkeit.

In der Schweiz gibt es 48  4000er. Je nach Berühmtheit werden diese sehr häufig begangen. Dann sieht man frühmorgens beim Loslaufen nicht nur die Strinlampe sondern eine Lichterkette… Es gibt jedoch auch Ziele, wo man die Bergwelt an unbekannten Gipfeln in Ruhe und Einsamkeit geniessen kann.


   

Meine Empfehlungen:

  • Berninagebiet - Piz Bernina via Biancograt, Piz Roseg, Piz Palü Ostpfeiler
  • Graubünden - Piz Kesch, Piz Ela, Piz Julier, Verstanclahorn, Piz Linard
  • Berneralpen - Eiger Mittellegigrat, Schreckhorn Andersongrat, Mönch
  • Walliseralpen - Dent Blanche, Zinalrothorn, Weisshorn






 


Stefan Bodenmann

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